Tirol - Stubaier Alpen - Hochtour im Bereich der Seven Summits Stubai

Allgemeine Informationen

Der Grundgedanke dieser Tour war die Besteigung des höchsten Berges der Stubaier Alpen. Bereits in vergangenen Winterurlauben entstand die Idee diesen markanten Gipfel einmal im Sommer zu erklimmen. Das Zuckerhütl ist ein Gipfel der sog.  "Seven Summits Stubai", welche vom dortigen Tourismusverband, unter anderem, aufgrund ihrer Schönheit und markanten Erscheinung auserwählt wurden. Das auffallend spitz zulaufende Zuckerhütl ist mit dem "Einbiegen" ins Stubaital nicht zu übersehen und in unseren Augen ein wirklicher "eyecatcher". Wir planten zusätzlich noch die Besteigung des Wilden Freigers sowie des Wilden Pfaffs und entschieden uns für den Aufstieg über die Nürnberger Hütte und die Müllerhütte. Unsere 4-Tagestour führte uns weiter über den Fernauferner zur Dresdner Hütte und weiter über die Sulzenauhütte zur Grawa Alm.

Tourverlauf: Parkplatz Tschangelair Alm (1369 m) - Langental (Bsuchalm/Langentalalm) - Nürnberger Hütte (2278 m) - Freigerseen - Roter Grat (3096 m)  - Rotgrat - Wilder Freiger (3418 m) - Becherhaus (3191 m) - Müllerhütte (3145 m)  - Pfaffennieder (3136 m) - Wilder Pfaff (3456 m) - Pfaffensattel - Zuckerhütl (3507 m) - Sulzenauferner - Pfaffenjoch (3208 m) - Fernauferner - Dresdner Hüttte (2308 m)  - Beiljoch (2672 m) - Wilde Wasser Weg - Sulzenauhütte (2191 m) -  Sulzenaualm - Grawa Alm (1534 m) - Parkplatz Tschangelair Alm

(Quelle: komoot)

Eigenschaften:  ca. 37 km Gesamtlänge; jeweils ca. 3000 Hm Auf- und Abstieg; Schwere Wanderung; sehr gute Kondition und Trittsicherheit; Gletscherquerungen - Ausrüstung empfohlen; kein Klettersteig; alpine Erfahrung erforderlich; vorwiegend Alpinwanderwege - i. d. R. loser Untergrund; hochalpines Gelände

 

(Quelle: komoot)

  Tag 1

Verlauf: Parkplatz an der Talstraße (1369 m) - Langental / Bsuchalm (1580 m)  - Nürnberger Hütte

 

Eigenschaften: Ca. 7 km Länge; knapp 900 Hm Aufstieg; überwiegend sehr gut begehbarer Weg

Nach problemloser Anreise starteten wir vom Parkplatz an der Gletscher-Zufahrtsstraße gut gelaunt und bei bestem Wetter unsere 4-Tagestour. Unsere erste Etappe führte uns durch das Langental zur Nürnberger Hütte. Das Wetter meinte es Ende August außerordentlich gut mit uns. Der Weg war einfach und die Stimmung prächtig. Unser erstes Zwischenziel war die leicht erreichbare Bsuchalm (1580 m), welche in einem schönen, weiten Talboden des Langentals lag. Ohne Schwierigkeiten erreichbar und attraktiv aufgrund ihrer idyllischer Lage und gemütlicher Atmosphäre war sie stark frequentiert.

 

 Wir liefen direkt weiter und steuerten unser Tagesziel, die Nürnberger Hütte, an. Auf dem Weg schlossen wir tiefgehende Freundschaften und tauschten Kuscheleinheiten bzw. Zärtlichkeiten aus. Die Beiden verstanden sich von Anfang an prächtig.

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 Der Weg wurde zum Pfad, er verengte sich und wurde steiler. In Serpentinen zog er sich letztlich zur Nürnberger Hütte. Nennenswerte Schwierigkeiten gab es auf diesem Teilstück nicht.

 

 

Die Nürnberger Hütte ist eine Schutzhütte des DAV Nürnberg und liegt am Fuße des Wilden Freigers auf einer Seehöhe von 2297 Meter. Aufgrund ihrer Lage ist sie idealer Ausgangspunkt für eine Vielzahl von Touren in hochalpine und von Gletschern durchzogene Regionen. Wir bezogen unser Quartier und genossen einen gemütlichen Hüttenabend.

Tag 2

Verlauf: Nürnberger Hütte (2278 m) - Freigerseen - Roter Grat (3096 m)  - Rotgrat - Wilder Freiger (3418 m) - Becherhaus (3191 m) - Müllerhütte (3145 m)

Eigenschaften: ca. 10 km Länge; 1300 Hm Anstieg; 370 Hm Abstieg; Gletscherquerung zur Müllerhütte; Gratweg / Alpinwanderweg

Nach dem Frühstück starteten wir gestärkt in unseren zweiten Tag. Für diesen Tag hatten wir uns den Wilden Freiger vorgenommen, einen Gipfel der 'Seven Summits Stubai'. Als Übernachtungsziel peilten wir die Müllerhütte an. Wir wählten nicht den Normalaufstieg zum Wilden Freiger, sondern entschieden uns für die Alternative über den Rotgrat / Rotgratspitze (3099 m).  

 

Die Rotgratspitze (3099m) ist ein leichter Berg östlich der Freigerscharte. Vom Hauptweg zum Wilden Freiger zweigten wir zum Freiger See ab und stiegen über Moränenrücken taleinwärts und letztlich durch eine Rinne zur Rotgratscharte und weiter zum Gipfel auf. Für den Aufstieg benötigten wir knapp 2 Stunden.

 

Der Wegverlauf zum Wilden Freiger sah vielversprechend aus. Wir genossen dieses Traumstück bei bestem Wetter. Wir erlebten hier sehr oft, dass das Gestein vom Grat weggebrochen ist - quasi direkt unter den Füßen "zerbröselte". Wir sind uns sicher, dass dieses traumhafteTeilstück in wenigen Jahren nicht mehr ohne Weiteres begehbar sein wird.

 

 Der Blick von der Rotgradspitze bzw. vom Grat war atemberaubend. Nicht nur der Weg zum Gipfel des Wilden Freiger war gut erkennbar, vielmehr konnten wir von hier eine schöne Aussicht auf das thronende Becherhaus (3195 m) genießen.

 

 Auch die Gletscher kamen nun immer näher. 

 

 Der Grat bzw. der Aufstieg zum Wilden Freiger war ein sehr schönes Teilstück unserer Tour. Kurz vor Erreichen des Gipfels zogen mit hoher Geschwindigkeit dunkle Wolken heran.

 

 Wir waren uns der Gefahr, die ein Unwetter in diesen Höhen mit sich bringen kann, bewusst und behielten die Wolken- und Wetterentwicklung permanent im Auge.

 

 Die letzten Höhenmeter zum Wilden Freiger genossen wir mit Vorfreude auf unseren ersten 'Seven Summits Stubai' - Gipfel.

 

 Am Gipfel angekommen, begann es leicht zu nieseln. Den Gipfel genossen wir alleine, verweilten aber nur kurze Zeit. 

 

 Der Normalaufstieg ist für jeden, der über Trittsicherheit, Schwindelfreiheit, Kondition und etwas Bergerfahrung verfügt, problemlos zu meistern. Der Aufstieg über die Rotgratscharte ist etwas anspruchsvoller, weist aber auch keine markanten Schlüsselstellen auf.

 

 Nach nur kurzem Gipfelaufenthalt stiegen wir schnellen Schrittes zum majestätisch und außergewöhnlich erhaben wirkenden Becherhaus ab.

 

Das Becherhaus ist die höchstgelegene Schutzhütte Südtirols und liegt auf 3195 Meter Höhe. Es thront auf der Spitze eines Gipfel, welcher von  einem Gletscher umgeben ist. Die Lage dieser Hütte ist wirklich außergewöhnlich exponiert.

 

Wir verweilten nur kurz auf der Hütte und zogen dann weiter in Richtung Müllerhütte, die nur unweit entfernt liegt. Während unseres Aufenthalts unterhielten wir uns mit dem Hüttenwirt, welcher auf mich bzw. uns übersteigert selbstbewusst und etwas unfreundlich wirkte. 

 Vom Becherhaus stieg man über eine kurze Leiter zum Gletscher ab, wo wir unsere Steigeisen anlegten.  

 

 Wir querten den Gletscher bei Regen mit Seilsicherung (Klettersteiggurt; Karabiner, etc.), obwohl dies für diese Passage nicht zwingend erforderlich war.

 

 Auf über 3100 Meter Höhe kam uns ein "entspannter Spaziergänger" mit Regenschirm entgegen. Wir waren erst verwundert, dann irgendwie fasziniert. 

 

 Es regnete sich ein, sodass wir froh waren gut ausgerüstet gewesen zu sein. Für die Querung des Gletschers zur Müllerhütte, welche von Beginn an sichtbar war, brauchten wir ca. 35-40 Minuten.

 

 Die Müllerhütte liegt auf 3145 Meter Höhe und ist von Gletschern umgeben. 2016 fand hier die "Ice Parade" - ein Eiskletterwettbewerb - statt.

 

Der Hüttenwirt empfang uns am Eingang mit 4 Schnäpsen und "kümmerte" sich wirklich hervorragend um uns. Er nahm sich Zeit, wir unterhielten uns lange und angeregt mit ihm. Es war deutlich weniger los und es herrschte, meiner Meinung nach, eine viel angenehmere Atmosphäre als auf dem Becherhaus. Wir spielten Gitarre, tranken und speisten hervorragend und genossen einen urigen Abend. Die Hütte samt Wirt war genau nach unserem Geschmack und wäre auch das nächste Mal die bevorzugte Nächtigungsoption für mich bzw. uns alle.

 

 Zudem kann man die spektakuläre Lage des Becherhauses von hier bestens genießen.

 

 Nach dem Regen zeigte sich abends noch die Sonne und kreierte wunderschöne Landschaftsszenarien.

 

Tag 3

Verlauf: Müllerhütte (3145 m)  - Pfaffennieder (3136 m) - Wilder Pfaff (3456 m) - Pfaffensattel - Zuckerhütl (3507 m) - Sulzenauferner - Pfaffenjoch (3208 m) - Fernauferner - Dresdner Hüttte (2308 m)

Eigenschaften: Ca. 10 km Gesamtlänge; 320 Hm Aufstieg; 1200 Hm Abstieg; Gletscherquerungen

 

 Für diesen Tag hatten wir uns die Besteigungen des Zuckerhütls sowie des Wilden Pfaffs vorgenommen. Gut gestärkt starteten wir nach dem Frühstück über den Pfaffennieder in Richtung Gipfel des Wilden Pfaffs (3456 m).

 

  Erst ein kurzes Stück auf dem Gletscher und dann über den Grat direkt zum Gipfel.

 

 Den Gipfel erreichten wir mit leichter Kraxelei, jedoch ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Der Himmel war grau und bewölkt.  

 

 Von hier hatten wir einen guten Blick auf unser nächstes Ziel. Der imposante Gipfel des Zuckerhütls schien zum Greifen nahe.

 

Mit Blickrichtung vom Zuckerhütl wirkte der Wilde Pfaff wie ein stumpfer Bergrücken ohne markanten Gipfel. Wahrscheinlich ist er deshalb nicht in die Reihe der "Seven Summits Stubai" aufgenommen worden. Uns hat der Berg viel Spaß bereitet. Der Abstieg in die Scharte war problemlos.

 Nach unschwieriger Querung eines mit Schnee bedeckten Gletscher gelangten wir schnell zum Fuße des Gipfelanstiegs.

 

Wir wählten für den Auf- und Abstieg zum Gipfel die gleiche Route, sodass wir unsere Rucksäcke am Fuße des Anstiegs zurückließen. Nun hieß es bei feuchtem Fels bzw. Gestein sich seinen idealen Weg zum Gipfel zu suchen. Dieses Teilstück war rückwirkend betrachtet, der schwierigste Tourabschnitt für mich, insbesondere der Abstieg vom Gipfel auf feucht-nassem Untergrund. Das Gehen auf dem glitschigen, schmierigen Gestein erforderte im erhöhten Maße Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Die spitz zulaufende Gipfelform spürte man auch bei der Ausgesetztheit der Auf- und Abstiegsrouten. Bei Sonnenschein und trockenem Fels erscheint die Begehung deutlich einfacher, aber das gilt natürlich für jede Bergbesteigung.

 

 Die Zeit auf dem Gipfel war ein Genuss. Wir hatten unser Ziel erreicht und den höchsten Gipfel der Stubaier Alpen bestiegen.

 

Wir legten unsere Sicherheitsausrüstung wieder an und querten als 4er-Seilschaft die anstehenden Gletscherpassagen. Nur unweit von unserem Tourenverlauf wurde zu dieser Zeit eine Gletscherleiche gefunden. Am Alpeiner Ferner wurde durch einen Bergführer eine halb aus dem Gletschereis ragende Leiche entdeckt. Es handelte sich um einen seit 1974 vermissten, damals 36-jährigen, Deutschen. Wir machten keinerlei derartige Funde und konzentrierten uns auf unsere Seilschaft.

 

 Das Wetter wurde besser. Wir genossen den schönen Tourabschnitt, probierten uns am Gletscher etwas aus und "schlenderten" konzentriert über den Sulzenauferner (querend) zum Pfaffenjoch.

Wir passierten beeindruckende Gletscherspalten, welche z. T. mind. bis zu 20 Meter tief waren. Vorsichtig arbeiteten wir uns durch das Gelände. Erst Ende August 2018 sind auf dem Sulzenauferner vier Personen in eine Gletscherspalte gestürzt, die auf dem Weg zum Zuckerhütl waren. Beim Queren einer schneebedeckten Gletscherspalte durchbrach diese - der erste Tourengeher stürzte mehrere Meter in die Spalte und riss drei weitere Personen der Seilschaft mit sich. Alle konnten durch eine nachkommende Gruppe gerettet werden. 

 

Wir kamen sicher am Pfaffenjoch (3208) an und stiegen dann auf dem Fernauferner auf der winterlichen Skipiste zur Dresdner Hütte ab. Der Sulzenauferner galt als Ab- bzw. Aufstiegsvariante  ins Tal bzw. vom Tal aufsteigend bei Bergexperten kompromisslos als nicht begehbar (Gletscherspalten; fehlender Weg, etc.), weshalb auch wir uns für den Abstieg über den Fernauferner entschieden. 

 

 Bei unserem Abstieg fanden wir einen "Glücks-Schilling", den der Gletscher gerade "freigab".

Der Abstieg auf dem Gletscher war erschreckend und schockierte uns alle. Die komplette Skipiste war vermüllt. Überall lagen Dosen, Flaschen, Textilien, Kunststoffreste, kaputte Holzkonstruktionen und vieles mehr. Wir waren enttäuscht wie man als Betreiber der winterlichen Skipisten-Anlage den Gletscherbereich flächendeckend so vermüllt lassen kann. Im Winter auf maximalen finanziellen Gewinn ausgerichtet, ist die "Goldgrube" im Sommer als Müllhalde zurückgelassen worden und wohl nicht von hoher Bedeutung - das war uns nicht verständlich. Es war das mit Abstand unschönste Teilstück der Tour, welches wir niemandem im Sommer empfehlen würden.

 

 Das Müllproblem nahm mit den Höhenmetern ab. Im Bereich der Dresdner Hütte war kein Müll mehr vorhanden.

 

 Wir genossen unseren Aufenthalt in der luxuriösen Hütte und diskutierten noch lange über die Müllhalde im oberen Bereich des Fernauferners.

 

 Tag 4

Verlauf: Dresdner Hüttte (2308 m)  - Beiljoch (2672 m) - Wilde Wasser Weg - Sulzenauhütte (2191 m) -  Sulzenaualm - Grawa Alm (1534 m) - Parkplatz Tschangelair Alm

Eigenschaften: ca. 13 km Länge; 400 Hm Aufstieg; 1300 Hm Abstieg; einfacher Wanderweg

 

Das Wetter an unserem letzten Tourtag war wieder sonnig und wolkenlos - ein Traumtag.

 

 Wir verließen Dresden und die Dresdner Hütte in Richtung Beiljoch, einer interessanten Wegalternative ins Tal.

   

 Um zum Joch zu gelangen, ging es erst einmal ca. 350 Höhenmeter hinauf. Das Beiljoch liegt auf einer Höhe von 2672 Hm und war mit einer Vielzahl von 'Steinmandln' überzogen.

 

Der Abstieg zur Sulzenauhütte (2191) führte uns über den Wilde Wasser Weg und war abwechslungsreich und kurzweilig. Kurz vor unserer Tour gab es hier eine Überflutung, welche eine Vielzahl von Reparaturen erforderlich machten. Auch die Wasserzufuhr sowie der Strom für die Sulzenauhütte  waren unterbrochen, sodass die Hütte ihren Betrieb zwischenzeitlich vorübergehend einstellen musste. Auch Brücken im Talzugang sowie am Höhenweg wurden weggespült. Bei unserem Aufenthalt war von alle dem nicht mehr allzu viel zu spüren, der Hüttenbetrieb lief weitestgehend normal.  

 

 Prachtvoll und bei bestem Wetter zeigte sich uns die Hütte. Wir genossen sehr den wunderbaren Fleck Erde und pausierten hier sehr lange.

 

 Letztlich hieß es noch direkt ins Stubaital, vorbei an der Sulzenaualm, abzusteigen.

 

  Auch an dieser Alm rasteten wir nochmals, tranken eine Buttermilch und ließen dann unsere Tour "auslaufen".

 

Es  war eine geniale Tour, die eine Menge zu bieten hatte. Die Gipfelerfahrung auf dem Zuckerhütl, die Gletscherquerungen, der wunderschöne Rotgratsteig und der angenehme Abend in der Müllerhütte waren für mich die nachhaltigsten Highlights. Betroffen gemacht und stark enttäuscht hat mich die Müllsituation am Fernauferner nahe der Dresdner Hütte.

 

 Wir werden auch weiterhin losziehen und euch von unseren Touren berichten.

Weitere Informationen

  • Route Aufstieg: Rundtour: Parkplatz Tschangelair Alm (1369 m) - Langental (Bsuchalm/Langentalalm) - Nürnberger Hütte (2278 m) - Freigerseen - Roter Grat (3096 m) - Rotgrat - Wilder Freiger (3418 m) - Becherhaus (3191 m) - Müllerhütte (3145 m) - Pfaffennieder (3136 m) - Wilder Pfaff (3456 m) - Pfaffensattel - Zuckerhütl (3507 m) - Sulzenauferner - Pfaffenjoch (3208 m) - Fernauferner - Dresdner Hüttte (2308 m) - Beiljoch (2672 m) - Wilde Wasser Weg - Sulzenauhütte (2191 m) - Sulzenaualm - Grawa Alm (1534 m) - Parkplatz Tschangelair Alm
  • Route Abstieg: siehe Route Aufstieg
  • Dauer für Aufstieg: k.A.
  • Dauer für Abstieg: k.A.
  • Ziel Höhe / Gipfel: 3507 m
  • Höhenmeter: ca. 3000 Hm
  • Schwierigkeitsgrad: schwer
  • Empfohlende Wandermonate: Juni bis Anfang September
  • Klettersteig: nein
  • Einkehrmöglichkeit: Bsuchalm Nürnberger Hütte Becherhaus Müllerhütte Dresdner Hütte Sulzenauhütte Sulzenaualm
  • Schuhwerk: knöchelhohe Bergschuhe mit guter Profilsohle
  • Trittsicherheit: erforderlich
  • Schwindelfrei: erforderlich
  • Weiterempfehlen: ja - ich würde die Tour wieder machen
  • Hinweis:

    Die Benutzung des Tourenberichtes erfolgt auf eigenes Risiko. Es wird keine Haftung für etwaige Unfälle und Schäden jeder Art übernommen.

Alexander B.

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen"

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