Mit Columbia Sportswear und dem König Ludwig Weißbier auf den Spuren König Ludwigs

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Allgemeine Informationen

Bei dem König-Ludwig-Weg handelt es sich um einen Fernwanderweg im Alpenvorland mit einer Gesamtlänge von 127 km. Hier wandelt man auf den Spuren des Märchenkönigs König Ludwigs II. Auf dem König-Ludwig-Weg erleben die Wanderer die grandiose Landschaft sowie die kulturellen Schätze, welche König Ludwig II. so liebte. Startpunkt des Fernwanderweges ist die Votivkapelle in Berg am Starnberger See. Ziel ist der Kaiser-Maximilian-Platz in Füssen.

Der Weg selbst besteht aus 6 Etappen, welche sich wie folgt aufgliedern und pro Tag absolviert werden können:

  1. Etappe: Berg – Dießen, Dauer: 8 Stunden, Streckenlänge: 32,6 km
  2. Etappe: Dießen – Paterzell, Dauer: 4:45 Stunden, Streckenlänge 17,2 km
  3. Etappe: Paterzell – Hohenpeißenberg, Dauer: 3:45 Stunden, Streckenlänge; 13 km
  4. Etappe: Hohenpeißenberg – Rottenbuch, Dauer: 4:00 Stunden, Streckenlänge: 13 km
  5. Etappe: Rottenbuch – Prem, Dauer: 6:00 Stunden, Streckenlänge: 22,4 km
  6. Etappe: Prem – Füssen, Dauer: 6:45 Stunden, Streckenlänge: 24,6 km

Als besondere Highlights dieses Fernwanderweges gelten natürlich die Königschlösser in Schwangau, bzw. Hohenschwangau bei Füssen, die Ammerschlucht zwischen Peiting und Rottenbuch, welche auch als der Grand Canyons Oberbayerns bekannt ist sowie die Wieskirche bei Steingaden, welche Teil des UNESCO Welterbe ist.

Beschreibung 2. Etappe:

Wir, entschlossen uns die 2. Etappe in Angriff zu nehmen. Aber wer ist Wir. Das waren im Detail meine Göttergattin, meine kleine Rasselbande (5-jährige Tochter, 2-jähriger Sohn) sowie meine Wenigkeit. Wir entschieden uns bewusst für die 2. Etappe, da man diese aufgrund der Streckenbeschaffenheit mit einem geländegängigen Buggy bewältigen kann. Auch der Tag der Deutschen Einheit, an dem wir auf Wanderschaft gingen wurde bewusst während der noch laufenden Wiesn (= Oktoberfest) in München gewählt da sich zu dieser Zeit Menschenmassen auf dem Oktoberfest tummeln und ihr Bier mit viel Rummel im stickigen Bierzelt konsumieren. Mit freundlicher Unterstützung der König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg starten wir hierzu eine Gegenkampagne, weshalb es ausgestattet mit dem König Ludwig Weissbier Alkoholfrei auf Wandertour, passend zum Bier auf die 2. Etappe des König-Ludwig-Wegs im wunderschönen Pfaffenwinkel von Dießen nach Paterzell, ging. Hierfür packte ich meine Handtasche für Herren. Die Ausführung der Handtasche lässt ganz klar erkennen, dass Männer sich auf das wichtigste beschränken können und nicht wie eine Frauen-Handtasche oft unergründlich sind, bis der richtige Gegenstand gefunden ist.

Ausgangspunkt unseres Etappenabschnittes war der Landungssteg in Dießen am Ammersee, an welchem u. a. einer der Raddampfer anlegt. Von hier aus ging es am Dießener Mühlbach entlang durch den netten Ortskern mit wunderschönen Häusern bis hinauf zum Kloster sowie zum Marienmünster, bei welchem es sich um eine zauberhafte Barockkirche handelt. Wer einmal den prachtvollen Innenraum gesehen hat, weiß welche Künstler und Handwerker hier ihre Arbeit verrichteten. Diese wurde in den Jahren 1732 – 39 durch Johann Michael Fischer errichtet.

Nach Verlassen des Münsters ging es über einen schmalen Pfad, parallel zu einem kleinen Bächlein verlaufend, weiter. Nach kurzer Zeit eröffnet dem Wanderer erstmal ein toller Blick auf das Hochgebirge. Weiter über einen Wiesenpfad sowie einen Schottwerg erreichen wir den Fuß des Schatz- bzw. Burgberges. Hier beginnt auch gleich der Burgwald-Lehrpfad, welcher unsere Kleinsten gleich in seinen Bann zog und an verschiedensten Erlebnisstationen zum Entdecken motivierte. Nach kurzer Zeit passierten wir den Mechtildisbrunnen. Bei dieser Quelle handelt es sich um einen Abfluss des Brunnen in der alten Burg Schönenberg, in welcher die hl. Mechtild geboren wurde. Diesem hier fließenden Wasser wurde ehemals große Heilkraft gegen Augenleiden zugeschrieben. Dies ließen wir natürlich nicht unversucht und träufelten wie viele Pilger das eiskalte Quellwasser um die immer schwächer werdende Sehkraft altersbedingt wieder auf Vordermann zu bringen. Vom Brünnlein steigen wir weiter bergan bis wir auch schon die Burgkappelle erreichen. Diese wurde im Jahre 1792 erstmals aus den Trümmern der einstigen Burg der Grafen von Dießen-Andechs erbaut, und später zur heutigen Form ausgebaut. Unmittelbar nach der Kappelle eröffnet sich uns wieder ein toller Blick auf diese wunderschöne Landschaft sowie die umliegende Bergwelt. Weiter geht es über ein längeres Teilstück durch den Bayerdießener Staatsforst bis es wieder hinauf Richtung Haid geht. Bevor wir jedoch kurz vor Haid in den Wald eintauchen bietet sich das Plätzchen für eine ausgiebige Rast mit einer zünftigen Brotzeit an, da man auch hier einen tollen Blick über das Land bzw. die gegenüberliegende Bergekette hat. Was natürlich in Bayern nicht zur Brotzeit fehlen darf ist ein zünftiges Weizen (auch Weißbier genannt), da dies einfach Tradition ist. Gerade beim Sport eignet sich das König Ludwig Weissbier Alkoholfrei perfekt als Erfrischung und Durstlöscher. Zudem sagt man einem alkoholfreien Weizen auch isotonische Wirkung zu.  Auch ein Bierkenner wird kaum einen Unterschied zu einem „normalen“ Weizen schmecken, hier haben die Braumeister wirklich ein tolles Bier kreiert. Und ein Bier in der freien Natur an der frischen Luft schmeckt gleich ganz anders als in einem Wiesn-Zelt. Nach der Stärkung ging es weiter mit tollem Panorama bis in die Ortschaft Haid. Aber hier ging es wieder abwärts zur bekannten Klosteranlage nach Wessobrunn mit dem ehemaligen Turm der alten Kirche dem grauen Herzog sowie der Tassilolinde. Der Ort Wessobrunn geht auf eine Klostergründung durch Herzog Tassilo III zurück, welcher im Jahre 753 unter der o. g. Linde von einem dreifachen Quellbrunnen träumte. Als sein Jäger Wezzo in der Nähe die Quellen entdeckte, ließ er dort ein Kloster errichten. Nach einer kurzen Besichtigung der Kirche sowie der Klosteranlage, statten wir dem neu gestalten Spielplatz im Bereich des Sportplatzes Wessobrunn noch einen Besuch an, auf welchem es für die Kids eine Vielzahl von Kletter- und Versteckmöglichkeiten gibt. Auf einem angrenzenden Bauernhof mit jungen Kälbern und Hasen gab es für die Kinder viel zu entdecken. Anschließend geht es im Wald durch einen romantischen Bachgraben, wo der Schlittbach auf einer Brücke gequert werden muss. Nun geht es hinauf zum Weiler Schönwag. Nun folgt das letzte Teilstück, welches sich über einen schmalen Schotterpfad, über einen stellenweise feuchten Quellhang, durch den größten noch bestehenden Eibenwald Deutschlands (hier stehen über 2.000 alte Eiben) hinunter nach Paterzell schlängelt. Die Columbia Sportswear Produkte sorgten dafür, dass wir bei unseren Wetterbedingungen (wolkig, Nieselregen, windig bis starke Windböen) auf Tour schön trocken bieben und warm gehalten wurden.

FAZIT: Unser Fazit zur gesamten Tour ist, was kann es schöneres geben als mit der Familie einen tollen Tagesausflug in der wunderschönen Natur mit einer vernünftigen Ausrüstung und Proviant zu unternehmen. Wir hoffen wir können unsere Leser auch dazu zu motivieren die Natur zu fühlen, diese aber auch zu achten und zu schützen.

2. Etappe: Dießen - Paterzell, Streckenänge: 17,5 km, reine Gesamtgehzeit: 4 Std. 45 Min, Höhenmeter: 320 im Aufstieg, 170 m im Abstieg


 Impressionen zur 2. Etappe des König-Ludwig-Weges:

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Beschreibung 4. Etappe:

Etappe 4 des König-Ludwig-Weges beginnt eigentlich in der Ortschaft Hohenpeißenberg. Dort haben wir auch unser Fahrzeug geparkt. Die Ortschaft liegt am Fuße des gleichnamigen Berges. Wir wollten uns die vielversprechende Aussicht aber nicht entgehen lassen und sind den Berg hochgewandert um unsere Tour von oben zu beginnen. Die Anstrengung wurde mit einer tollen Aussicht belohnt. Nachdem wir circa eine halbe Stunde den fantastischen Blick über das Alpenvorland genossen haben, sind wir um 11:00 Uhr vom Peißenberg 988m aus gestartet. Abwärts ging es über einen Geröllpfad im Wald und über grüne Weidewiesen in die Ortschaft Hohenpeißenberg.

Der weitere Weg verlief parallel zu vielen Feldern und Höfen. Er war gut ausgeschildert und nicht stark frequentiert. Hinter uns sahen wir lange Zeit den Peißenberg mit seiner markanten Wetterstation und Wallfahrtskirche. Der abwechslungsreiche Weg führte uns vorbei an vielen kleinen Scheunen, durch schattige Wälder und vorbei an saftigen Wiesen.

Unsere erste Rast haben wir um 12:45 Uhr am „Schnalzhaus“ gemacht. Das Haus ist nicht bewirtschaftet, bot uns aber eine Sitzgelegenheit und wir konnten unsere Wasservorräte an der hauseigenen Quelle auffüllen. Hier genossen wir die herrliche Ruhe bei einem kühlen, alkoholfreien König-Ludwig-Weissbier.

Die weitere Strecke auf einem breiten Schotterweg passierte den Ammer-Amper Radweg. Hier trafen wir auf einige andere Wanderer. Weiter ging es entlang kleinerer Wälder und schöner Wiesen. Von weitem hörten wir schon das Rauschen einer Staustufe. Bei schönstem Sonnenschein erreichten wir den Fluss Ammer. Wunderschön wie sich das klare Wasser der Ammer in der Sonne spiegelte. Auch dieser Ort lud zum Pause machen ein. Unsere Kleidung, die uns von Columbia Sportswear gestellt wurde, trocknete bei jeder Pause sehr schnell. Gerade die Rückenpartie, die durch den Rucksack immer nassgeschwitzt war, wies ausgezeichnete Trocknungseigenschaften auf.


Entlang der Ammer gab es viele, durch den Biber gefällte Bäume. Leider kamen wir nicht in den Genuss einen solchen Nager bei seiner Arbeit anzutreffen. Wir erreichten auf unserem Weg dann die „romantische Holzbrücke“. Hier verließen wir kurz unsere Route um die Schnalzhöhlen zu besichtigen. Diese lagen auf der anderen Seite der Ammer und waren nur 10 Minuten entfernt. Aktuell sind die Höhlen nicht ausgeschildert, darum muss man sie ein bisschen suchen. Für Höhlenbegeisterte wie mich, lohnt sich das aber.

Nach unserem Abstecher ging es weiter auf dem König-Ludwig-Weg den Berg hinauf, entlang der Sinterterrassen zum Kalkofensteg. Hierbei handelt es sich um einen schmalen Pfad der oberhalb der Ammer verläuft. Der Weg war oft mit Holzplanken, Treppen oder Eisenbefestigungen gesichert. Trittsicherheit ist hier von Vorteil. Auch viele Schilder weisen auf festes Schuhwerk hin.

Im Sommer ist der Blick ins Tal und auf die Ammer durch das dicke Blätterdach verwehrt. Wir hörten den Fluss nur rauschen und konnten uns die sensationelle Kulisse vom „Grand Canyon Bayerns“ nur vorstellen. Ein größeres Teilstück dieses Abschnittes war ein Naturreservat. Hier wurde der Wald bewusst sich selbst überlassen. Kurz bevor wir das Tal verlassen mussten, führte uns der Weg noch einmal vorbei an der Ammer, die sich voller Kraft in der Schlucht ihren Weg bahnte.

Als wir das Tal verlassen haben, kamen wir auf einen langen Schotterweg, der uns durch große Weidewiesen dem Etappenziel immer näher brachte. In weiter Ferne konnte man schon die Alpen erkennen. Die Sonne schien am blauen Himmel und wir verweilten für eine letzte Pause an dem Tag.

Um 16:30 Uhr erreichten wir das berühmte Tor des wunderschönen Klosters in Rottenbuch. Der Besuch der Kirche war obligatorisch und atemberaubend.

Zusammenfassend kann man sagen, dass es eine sehr schöne, interessante und abwechslungsreiche Wanderroute war. Sie ist als Familientour mit größeren Kindern denkbar. Für Familien mit kleinen Kindern ist diese Route eher ungeeignet. Uns hat es großen Spaß gemacht.

Ein großer Dank geht an Columbia Sportswear und König-Ludwig-Weissbier, die uns bei der Aktion: „Zur Wiesn-Zeit raus in die Natur“ unterstützt haben.

 

4. Etappe: Hohenpeißenberg - Rottenbuch, Streckenänge: 12,8 km, reine Gesamtgehzeit: 3 Std. 45 Min, Höhenmeter: 230 m im Aufstieg, 230 m im Abstieg

 

Impressionen zur 4. Etappe des König-Ludwig-Weges:

 

 


 

 





 



 

 

Sebastian

Was zunächst mit einer gewissen Skepsis begann, da es immer hieß Wandern ist etwas für ältere Leute, schlug ganz schnell in eine große Leidenschaft um und gipfelte letztendlich in einer Sucht. Mit meinen Berichten möchte ich euch helfen diese lebenslängliche Krankheit so gut wie möglich zu überstehen und die Symptome etwas zu lindern.